Weicheres Hautgefühl - ab den ersten Waschen
Reduziert Chlor & Mikropartikel direkt am Hahn
Spürbar weniger Spannungsgefühl
Filtert das, was deine Hautbarriere täglich strapaziert
Keramikfilter mit Aktivkohle-Wirkprinzip
Bewährte Trinkwasser-Technik für dein Gesichtswasser
Illustrative Darstellungen typischer Hautzustände — keine Kundenbilder. Individuelle Ergebnisse sind abhängig von Hauttyp, Wasserqualität, Pflegeroutine und Anwendungsdauer.
Weißt du eigentlich, was aus deinem Wasserhahn kommt?
Deutsches Leitungswasser muss laut Trinkwasserverordnung auf rund 50 chemische und mikrobiologische Parameter geprüft werden — von Chlor und Nitrat bis zu Schwermetallen wie Blei und Kupfer. Trinkbar bedeutet nicht, dass jeder dieser Stoffe ideal für deine Hautbarriere ist. Genau dort setzt Palelace an.
Quelle: Trinkwasserverordnung (TrinkwV) Anlage 2 und 3, Bundesministerium für Gesundheit
Quellen-URL:https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/
Wo Wasserhärte zur Belastung für die Haut wird
Hartes Wasser enthält viel Calcium und Magnesium. Beim Waschen bilden sie mit Seifenresten einen Film auf der Haut — Spannungsgefühl, trockene Stellen, verstopfte Poren sind die Folge. In Bayern, Baden-Württemberg, Ost-Österreich und im Schweizer Mittelland liegt die Härte oft über 14 °dH. Trinkbar — aber nicht ideal für deine Hautbarriere.
Daten: IKW, Umweltbundesamt Österreich, Wassertipps. Regionale Tendenzen.
Zwei-Stufen-Filtration aus bewährten Materialien
1. Keramik-Außenhülle
Hält mikroskopische Partikel, Sedimente, Rost und Trübstoffe zurück. Die feinporige Keramikstruktur (rund 0,5 Mikron) wirkt wie ein mechanischer Sieb, vergleichbar mit dem natürlichen Reinigungsprozess, bei dem Wasser durch Gesteinsschichten dringt. Robust, langlebig, bei leichter Verschmutzung sogar abwischbar.
2. Aktivkohle-Kern
Bindet Chlor, Chlor-Verbindungen und Geruchsstoffe über chemische Adsorption. Ein seit Jahrzehnten bewährtes Prinzip aus der Trinkwasseraufbereitung — Aktivkohle ist auch das Wirkprinzip in Brita-Kannen und industriellen Wasseraufbereitungsanlagen.
Das berichten unsere Kunden
FAQ